KLINGER Gebetsroither

Nachbarn

CTP-DUMAG profitiert von Nähe zu KLINGER Gebetsroither

CTP-DUMAG kann seine Ursprünge bis in die 1930er zurückverfolgen. Als Spezialist im Bereich der Brennertechnologie fokussiert sich das Unternehmen auf die Fertigung von industriellen Verbrennungsanlangen und Lanzen. Das einzigartige und global wettbewerbsfähige Engineering-Know-how der Österreicher kommt auch bei der Fertigung ganzer Brennersysteme zum Einsatz. Gleichzeitig verfügt es über eine Anschrift, mit der unsere Kunden durchaus vertraut sein könnten: Am Kanal 8 -10 in Gumpolds¬kirchen ist auch die Heimat des KLINGER Business Park in Niederösterreich. Robert Schröger, Geschäftsführer der CTP-DUMAG, erzählt uns wie es dazu kam und wie es ist, den Lieferanten gleich „nebenan“ zu haben.

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Eine Brennereinheit mit Dichtungen und Armaturen von KLINGER Gebetsroither

Als wir auf Robert Schröger treffen, ist er in den letzten Vorbereitungen für eine Geschäftsreise nach Asien. „Wir sind ein global tätiges Unternehmen mit einer starken Präsenz in Europa. 70 Prozent unseres Umsatzes wird jedoch in China, Thailand und Malaysia generiert“, erklärt der Geschäftsführer und fügt hinzu: „Wir sind aktuell dabei, einen zweiten Standort in Asien zu errichten.“ Bei den Produkten, welche die Basis für die bevorstehende Expansion von CTP-DUMAG darstellen, handelt es sich um Industriebrenner und -lanzen für zahlreiche Branchen, darunter die chemische und die petrochemische Industrie, Müllverbrennungsanlagen und Energielieferanten. „Unser Auftrag lässt sich in drei Bereiche untergliedern“, erklärt Schröger, „wir vernichten Müll, wir reduzieren CO2 und unsere Technologie stellt Prozessenergie bereit.“ Nach der Verbindung des Unternehmens zu KLINGER befragt, sagt er: „Ich stieß 1992 nach der Beendigung meines Maschinenbaustudiums zur Vorgängerfirma DUMAG. Selbst damals war KLINGER Gebetsroither bereits auf der Lieferantenliste.”

Zusammenziehen

Das Unternehmen, wie es heute existiert, ist die Folge einer Fusion zwischen der CTP und der DUMAG im Jahr 2011. Diese Entwicklung führte auch zu der Notwendigkeit, neue Büros zu beziehen. Ein Geschäftspartner, der davon gehört hatte, erwähnte, es gäbe Büros gleich neben KLINGER in Gumpoldskirchen zu beziehen. „In den mehr als 30 Jahren der Zusammenarbeit hatten wir nie ein einziges Problem mit den von KLINGER Gebetsroither bereitgestellten Dichtungen und Armaturen“, erklärt Schröger und fügt hinzu: „Die Vorteile, die sich aus der Nähe zu einem derartigen Lieferanten ergeben, machten die Entscheidung einfach.“ CTP-DUMAG setzt Armaturen und Dichtungen von KLINGER für die Leit- und Verbrennungssysteme in seinen Brennern ein und hat mittlerweile, auf insgesamt 300 Quadratmetern, seinen Firmensitz im KLINGER Business Park. Und einer der Hauptlieferanten befindet sich nur rund 500 Meter entfernt. Laut dem Geschäftsführer der CTP-DUMAG führt diese Tatsache zu zahlreichen Synergien: “In unserem Geschäft ist es von größter Bedeutung, dass der Hersteller und seine Lieferanten am gleichen Strang ziehen. Das benötigt viel Flexibilität bei der Auswahl der Komponenten sowie bei der Einhaltung der benötigten Spezifikationen. KLINGER Gebetsroither erfüllt all diese Kriterien.”

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Ein DUMAG® Low-NOx-Brenner
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"Die Dow Chemical Company zählt heute zu unseren Hauptkunden. Die Weichen für diese positive Entwicklung wurden jedoch damals in den Prüfräumen von KLINGER gestellt."

Robert Schröger, Geschäftsführer CTP-DUMAG

 

Hausbesuche

Nach dem unvergesslichsten Ereignis in der Zusammenarbeit zwischen CTP-DUMAG und KLINGER befragt, erinnert sich Robert Schröger: „Irgendwann zwischen 2012 und 2013 erhielten wir von der Dow Chemical Company, einem großen ‚Player’ in der chemischen Industrie, einen Projektauftrag. Einer der vielen Vorteile der direkten Nachbarschaft mit KLINGER besteht darin, dass man dort Abnahmeprüfungen für ganze Anlagenkomponenten abhalten kann. Und genau das haben wir getan.“ Laut Robert Schröger war das Ergebnis sogar besser als erwartet. Die Tests verliefen allesamt reibungslos und der Kunde zeigte sich höchst beeindruckt von dem Grad an Professionalität und der Präzision, mit der die Versuche durchgeführt wurden. „Die Dow Chemical Company zählt heute zu unseren Hauptkunden. Die Weichen für diese positive Entwicklung wurden jedoch damals in den Prüfräumen von KLINGER gestellt”, erklärt Schröger. Und die Erfolgsgeschichte der beiden Unternehmen hält bis heute an: Abnahmeprüfungen finden nach wie vor in regelmäßigen Abständen auf dem Werksgelände von KLINGER statt. Die Kollegen von KLINGER Gebetsroither kommen oft vorbei und bringen Robert Schröger in punkto Dichtungstechnik, Automatisierung von Armaturen und neue Standards auf den aktuellen Stand. Und das zeigt erneut auf, dass sich Kundennähe auszahlt – selbst wenn es der Kunde ist, der sich dem Lieferanten nähert.

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